milla

Lerntagebuch für estudyskills

E-Teaching

Praktisch, dass ich schon einen account hier habe…

Wie man sieht liegt er nun schon eine ganze weile brach. Vielleicht ändert sich dieser Umstand ja nun wieder. Leider bin ich (noch immer) ein großer Freund von Stift und Papier und kritzel meine Ideen lieber in Notizbücher als sie zu bloggen.

Außerdem verspüre ich eher selten den Drang dazu mich den unendlichen Weiten des Internets präsentieren zu müssen. Die Nutzung von web.2.0 tools für Lernzwecke finde ich praktikabel, aber für den privaten Bereich verwende ich sie wie geschrieben kaum.

Natürlich, das studivz ist schon so was wo man ein bisschen häufiger herumsurft, aber das reicht mir dann auch wieder. Also ihr da draußen, viel Spaß mit meinem neuen geistreichen Eintrag!

gruscheln= gröhlen + wuscheln

ISL oder Interaktives selbstreflektierendes Lernprotokoll 05.06.07

Ich will ja nicht als „Wort-Klauberin“ erscheinen aber ich glaube der neu gewählte Name für das gute alte Lerntagebuch ist bei näherer Betrachtung grammatikalisch nicht ganz astrein oder? Bedeutet das nicht, das Lernprotokoll selbst sei selbstreflektierend? Das stimmt so wohl nicht ganz, oder? eigentlich reflektiert ja der Autor des Lernprotokolls seine eigenen Erfahrungen. Aber ich kann mich auch täuschen.

Trotzem wäre personal loxikon der bessere Begriff gewesen!!! (Zumindest was die Coolness betrifft.)

Aber lassen wir das.

In unserer nunmehr schon vorletzten Einheit haben wir uns vor allem mit der Möglichkeit der „online file storage“ beschäftigt. Die beiden Dienste box.net und esnips haben wir ein weing genauer unter die Lupe genommen und ich muss sagen, esnips finde ich wirklich sehr gut bedienbar und äußerst praktisch! Vor allem weil man ja auch nicht alles auf seine festplatte baggern muss. zwar hab ich irgendwie immer noch ein ungutes gefühl dabei, wichtige Dokumente und „Fundstücke“ online zu speichern, aus dem einfachen Grund weil uns niemand garantiert ob nicht irgendwann das System zusammenbricht oder der Dienst sich in den unendlichen weiten des Netzes verliert… aber gerade für temporär interessante Textschnippsel, Bilder und Screenshots ist so ein Dienst ideal! (Spart natürlich auch Speicherplatz!)

Eine weitere tolle Möglichkeit ist es natürlich, seinen blog mit dem esnips-archiv zu verlinken und Besuchern seine Bewerbungsunterlagen und ähnliches auf diese weise zugänglich zu machen.

Aber die ultimative Erleuchtung des heutigen Tages war für mich „netvibes“. Gerade für eine Chaotin wie mich, die ständig passwörter vergisst und verwechselt und manchmal von einer minute auf die andere nicht weis was sie gerade tun wollte ist so eine übersichtliche „Gedächtnisstütze“ enorm von Vorteil!!

Leider habe ich den schnellzugriff auf die websites für firefox noch nirgends aufgetrieben, das reizt mich aber sehr(sieht auch so schön praktisch aus, das mag ich)! Kann mir vielleicht jemand helfen? Wäre sehr nett!

Also dann bis zur nächsten und schon letzten Sitzung am Dienstag!

Lerntagebuch 15. 05.2007

Heute haben wir die Möglichkeit kennengelernt, temporäre Test- e-mail-Adressen zu kreieren um unnötiges Bombardement mit SPAM-Müll zu vermeieden! Sehr praktisch, ein tool das ich in Zukunft sicher einsetzen werde.

Anschließend haben wir uns die „listible“ website angesehen um zu überprüfen welche web2.0 Dienste von Usern am besten eingestuft und bewertet werden. Obwohl ich natürlich auf Stephans Kompetenz vertraue kann man sich hier weiterführend sehr gut über alle möglichen Dienste informieren und vielleicht auch auf noch Unbekanntes stoßen.

Wir haben dann auch noch besprochen, dass einige web2.0. Dienste nicht kündbar sind, obwohl in manchen Fällen eine Kündigung dringend notwendig werden kann, z.B.  wenn man sich von gewissen veröffentlichen Inhalten mit der Zeit distanziert. Als Vorsichtsmaßnahme würde ich überhaupt empfehelen, nicht allzu krasse oder perönlich gefärbte Einträge unreflektiert ins Netz zu stellen; das kann ins Auge gehen!

Das Thema das für mich heute am interessantesten war, war die Einrichtung eines „mobilen Büros“ am USB-Stick. Gerade auch deshalb weil es skype als portable Version gibt. SUPER vor allem auch für Auslandsaufenthalte. Head-set und USB-Stick und los gehts! Außerdem habe ich mir auch gleich das Bildbearbeitungsprogramm heruntergeladen, bisher hatte ich keines, bin echt froh darüber!

Die neue Generation der USB-Sticks die keine „Spuren“ mehr hinterlassen sind für mich im Bezug der Sicherheit nicht wirklich relevant. Mir kommt es beinahe so vor als würde man dadurch Hackerns das Handwerk erleichtern, aber vielleicht ist das etwas zu naiv gedacht!

Abschließend ging es im Kurs dann noch um die Möglichkeit, gefundene Textausschnitte usw. online abzulegen; hierfür bietet google einen einfach zu bedienenden Dienst nahmens „notebook“ an.

Eigentlich gefiel mir der Gedanke gemeinsam mit jemandem online an einem Dokument zu schreiben; Einladungen von meiner Seite wurden bisher aber leider immer abgelehnt. Wie wir auch schon im Plenum besprochen haben ist die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad der web.2.0 Dienste (zumindest an der Uni Salzburg!) noch sehr gering. Durchaus sehe ich einen Grund dafürdarin, kein ausreichendes Vertrauen zum Medium Internet zu besitzen.

Ganz zum Schluss haben wir noch „mindmeister“ (den namen finde ich toll!) kennengelernt und kurz ausprobiert. Dieses tool werde ich bestimmt in meinen späteren unterricht einbauen! Mindmaps mit der Hand schön auszuführen ist nämlich sehr viel zeitaufwendiger!

Lerntagebuch Online-Einheit

…tja, *hust*…. es wird wirklich allerhöchste Zeit mal wieder meinen blog zu füttern…

Da zeigt sich wieder einmal, das es doch von Vorteil ist eine Verfechterin des guten alten pencil & paper Systems zu sein. Dank meiner wunderbaren Notizen werd ich mich nachträchlich noch einmal mit den bearbeiteten Inhalten auseinandersetzten.

Zugegeben war es für mich relativ mühsam die Aufgaben zu hause allein vor dem PC zu bearbeiten; am Dienstag im Plenum fällt mir das arbeiten leichter, weil ich weniger abgelenkt bin und bei Problemen usw. gleich nachfragen kann.

Zu erst zu den trackbacks und pingbacks: ich finde diese möglichkeit die eigenen Aussagen und Reaktionen darauf  direkt mitzuverfolgen sehr praktisch; allerdings finde ich den Service vor allem dann relevant, wenn man seine blogs auch beruflich nutzt oder man wirklich „wichtige“ Einträge zu allgemein interessanten Themen schreibt. wenn ich einen blog verwende um über meinen mehr oder minder banalen Alltag zu reflektieren, dürfte die verfolgung eines Diskussionsstranges wahrscheinlich eher unnötig bis nutzlos sein.

Außerdem sollten wir uns mit einigen Funktionen hier in unseren wordpress blogs auseinandersetzen (Kategorien für Beiträge, Boxen in der sidebar, widgets,…). Diese Aufgaben habe ich relativ gut gemeistert und ich muss sagen, dass ich mich „hier“ mittlerweile halbwegs auskenne. Ob ich den blog allerdings nach der Lehrveranstaltung weiterführen werde weiß ich noch nicht,… aber eigentlich ist es ja ganz amüsant.

Auch wenn ich vielleicht nicht alle tools, die ich nun kennegelernt habe verwenden werde, bin ich doch sehr froh mich einmal etwas genauer mit den Entwicklungen im Internet auseinanderzusetzen. Besonders natürlich weil ich nächstes Jahr aller Voraussicht nach meine „Karriere“ als Lehrerin angehen werde und es gerade auch in diesem Beruf sehr wichtig ist sich auf dem laufenden zu halten.

Lerntagebuch 27.03.2007

grübel, grübel…

der letzte kurs ist jetzt schon echt sehr lange aus und ich muss erst mal ünerlegen, was wir alles so gemacht haben…

ganz zu anfang haben wir über die unterscheidung von wikis und weblogs gesprochen und festgeshalten, dass wikispaces z.b. ein colaboration tool darstellt und somit offen ist und von jedermann mitgestaltet werden kann. weblogs hingegen werden nur von einer person erstellt und gewartet und dritte können sich nur mittels kommentaren einbringen.

für das paralelle arbeiten im internet, für das erstellen von brainstormings usw. haben wir dann skrbl kennengelernt. es funktioniert ähnlich wie eine tafel oder pinnwand, aber eben online und ermöglciht das gleichzeitige schreiben und/oder zeichnen mehrerer teilnehmer.Nachteile ergeben sich bei der erkennbarkeit der einzelnen teilnehmer. um dies zu vermeiden müsste man sich vorerst eine farbe oder einen schrifttyp für jede person ausmachen. vorteile z.B. gegenüber einem chat ergeben sich insofern, dass man auch bilder und files hochladen kann und das dokument auch als html speicherbar ist.

das nächste thema der sitzung war da urheberrecht.

wie sieht es aus mit der verwendung von im netz gefundenen bildern?

im allgemeinen ist nur die private nutzung erlaubt, publikationen hingegen sind verboten. allerdings gibt es spezielle lizenzmodelle wie creativecommons (cc) oder GNU die es unter bestimmten bedingungen ermöglichen bilder zu nutzen, zu bearbeiten und auch zu veröffentlichen.

im falle des online-fotoarchivs flickr kann man unter advanced search gezielt nach bildern die dem creativecommons lizenzmodell entsprechen suchen. in jedem fall müssen aber bei verwendung die links zu den bildern angegben bzw. „zitiert“ werden.

ein spezielles problem stellt auch die nutzung von musik jeglicher art da. eine hilfe bietet hier www.archive.org . Dort kann man wie bei flickr nach legal nutzbaren mp3s suchen.

Nach dieser sitzung habe ich sofort das bild meines weblogs verändert, denn das zuvor verwendete unterlag keiner cc-lizenz. um ärger zu vermeiden und auch weil ich bis jetzt nichts besseres gefunden habe, hab ich ein privatfoto verwendet. mein sohn jonas letztes jahr in italien.

zum abschluss haben wir uns noch mit der gestaltung der sidebars bei wordpress beschäftigt. ob ich noch weiß, wie das funktioniert hat werde ich noch überprüfen…

nächste woche haben wir ja nach langem wieder sitzung. zuvor muss ich aber noch die übungsaufträge für das online-modul erledigen…

Lerntagebuch 13.03.2007

Im Kurs e-study-skills habe ich zum ersten mal von der Existenz von Web.2.0. erfahren.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, mir unter diesem Begriff etwas vorzustellen, habe ich nach der Lektüre der angegebenen Artikel nun eine recht gute Vorstellung was Web.2.0 ist und was es leisten kann.

Besonders die Arbeit mit dem del.icio.us Programm finde ich sehr interessant und praktisch. Ich habe mir angwöhnt, gefundene Websites dort zu speichern, weil ich so von jedem beliebigen Computer auf diese zugreifen kann. Außerdem hat sich die Recherche im del.icio.us als viel praktischer als die Suche über Google erwiesen, da die Qualität der gefundenen Websites um einiges besser war und keine Werbungen und dergleichen enthalten sind. Auch zu relativ speziellen Suchbegriffen wie etwa zur Autorin Elfriede Jelinek, über welche ich eine Arbeit schreibe, findet man bei del.icio.us sehr gute Einträge.

Auch für meine spätere Arbeit als Lehrerin werde ich dieses Programm wohl verwenden können, und zwar immer dann, wenn Schüler gemeinsam an einer länger andauernden Projektarbeit im Team zusammenarbeiten sollen.

Auch die Möglichkeit, Einträge in einem Weblog zu machen ist für mich neu. Bisher habe ich diese Einrichtung nur als online- Tagebuch empfunden und mir wenig Gedanken über andere Nutzungsmöglichkeiten gemacht. Nun ist mir klar, dass auch Programme dieser Art für eine Zusammenarbeit unter Kollegen sehr praktikabel sein kann. Einerseits erspart man sich den Empfang von e- mails, andererseits kann man auch hier von jedem PC zugreifen und ist nicht an seinen eigenen gebunden.

Lerntagebuch 20.03.2007

Diese Woche haben wir uns mit RSS-Feeds beschäftigt.

Es handelt sich dabei um aktuelle Informationen, die man auf verschiedenen Websites abonieren kann. Entweder aboniert man die Feeds in die Lesezeichen, wobei man dann nur am eigenen PC darauf zugreifen kann, oder man aboniert sie über ein Programm wie Bloglines, das online und daher von überall zugänglich ist.

Praktisch finde ich die Abos von Blogs, da man hier immer auf dem Laufenden gehalten wird.

Allerdings kenne ich abseits der LV niemanden, der einen Blog führt und dessen Feeds ich abonieren könnte.

Die Feeds von anderen Websites wie z.B. der vom ORF finde ich nicht so brauchbar.

Irgendwie ist mir das zuviel an Info, ich gehe dann lieber doch direkt auf die Seite und lese die Nachrichten, die mich wirklich interessieren. Allerdings kann ich mir vorstellen RSS-Feeds zu benutzen, wenn ich z.B. eine Arbeit schreiben muss und über die Geschehnisse auf einer Seite ständig informiert werden will.

Probleme hatte ich zuerst mit dem sign up bei wikispaces, allerdings deshalb, weil ich zu ungeduldig war und der Vorgang ein bisschen gedauert hat.

Jetzt werde ich noch versuchen, meinen Blog hier etwas persönlicher zu gestalten, ich hoffe es gelingt!

 Heute gehts ja schon wieder weiter und ich bin gespannt, was wir heute wohl lernen werden!